Arcania: Gothic 4

Review: Arcania: Gothic 4

Als namenloser Held spielt ihr einen Schäferjungen der miterleben muss wie sein Dorf in Flammen aufgeht. Angegriffen von Söldnern unter dem Zeichen des Adlers. Nun verlasst ihr die Insel Feshyr auf der Suche nach Wahrheit und Rache. 10 Jahre sind mittlerweile seit dem letzten Teil der Gothic-Reihe vergangen. Im neusten Teil stehen euch wieder zahlreiche Begleiter und neue Charaktere zur Seite. In Arcania: Gothic 4 trefft ihr aber auch alte Bekannte wie Milten, Diego, Gorn oder Xardas.

Als Einstieg führt uns Spellbound durch ein Tutorial auf der Insel Feshyr. Vergleichsweise unkompliziert kommt der neue Teil daher und bietet Action mit nicht allzu tiefgründigen Rollenspielelementen. Wem Fallout 3 oder Dragon Age zu kompliziert war ist hier gut beraten. Anders als in den vorangegangenen Teilen bietet Gothic 4 keine offene Spielwelt und lässt euch selten Entscheidungen fallen. Gelegentlich dürft ihr zwischen einem diplomatischen Weg wählen, anstatt einfach drauflos zu holzen. Die Welt teilt sich in mehrere Zonen auf, dabei treffen wir oft auf künstliche Kanten an denen wir gelegentlich hängen bleiben. Ein typischer Fehler der aber nicht weiter ins Gewicht fällt.


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