Hier sehen wir eine Gottheit des Buddhismus, die wohl ein Bossgegner sein wird.

Preview: Cursed Mountain (Wii)

Für „richtige“ Gamer war es bis jetzt kein Verlust keine Wii zu haben. Die meisten Spiele sind eher für die Familie ausgelegt. Nun endlich wagt sich ein Entwickler das, was bis dato sich noch keiner so gewagt hat. Einige Hersteller haben bereits bekannte, auch nicht unbedingt familienfreundliche Marken wie Call of Duty und Brothers in Arms auf die Wii gebracht, doch erstmals wird nun ein Survival-Horror-Game exklusiv für die Wii entwickelt.

Es sind die 80er Jahre und wir gehen ausgerüstet ohne GPS-Gerät, Satellitentelefon oder Schneemobil das Himalayagebirge hinauf. Die Frage stellt sich natürlich jedem: Warum? Unser älterer Bruder war auf der Suche nach einem Artefakt und wir gehen ihn nun suchen, da der Kontakt zu ihm abgebrochen ist und wir nicht wissen, ob er überhaupt noch lebt. Das Ganze wäre natürlich kein gutes Horrorspiel geworden, wenn es nicht auch einen Fluch geben würde. Man bekommt es immer wieder mit Geistern zu tun, die wir aber nicht einfach abschießen sollen, sondern erlösen. Der Fluch verhindert nämlich, dass sie aufsteigen können und wir helfen ihnen irgendwie dabei.

Wir können uns durch den Eispickel etwas Distanz verschaffen.Dabei gibt es keine Waffen. Wir haben lediglich einen Eispickel und können im Spielverlauf verschiedene Artefakte „drauf stecken“, wodurch wir über verschiedene Fernkampfattacken verfügen. Allgemein wirkt das Kampfsystem sehr durchdacht. Zuerst müssen wir die Geister schwächen und können sie dann durch Gebetsgesten erlösen. Diese Gesten basieren auf Gebetsgesten von tibetanischen Mönchen. Diese Finishing Moves sehen durchaus ganz nett aus.