Die Griffschale der G9x ist natürlich auswechselbar. Mitgeliefert werden zwei Schalen und beide liegen sehr gut in der Hand. Eine ist grau und glatt, die andere schwarz und rauer. Man kann sich aber auch noch weitere Griffschalen bestellen und dabei sogar selbst kreativ tätig werden (sogenannte ID-Griffschale). Die DryGrip-Technologie soll die Griffschalen besonders griffig machen. Das ist für mich eher eine Bezeichnung der Marketingabteilung für eine gelungene Griffschale als ernsthafte Technologie. Wie auch immer: Die G9x liegt gut in der Hand.
Bei beiden Mäuse befindet sich oberhalb des Daumens eine Vor- und eine Rückwärtstaste. Das ist sehr praktisch und erleichtert das Surfen deutlich. Die MX518 verfügt darüber hinaus nur noch über die linke und rechte Maustaste, sowie ein Mausrad. Während die G9x hingegen noch ein LED-Licht hat, was in 3 Farben leuchten kann. Dementsprechend gibt es auch drei einzeln einstellbare Profile, die man durchwechseln kann. Interessant ist dieses Feature durchaus, aber man braucht es eigentlich nicht.
Die gesamte Maus ist robust und dennoch einfach auseinander zu bauen – das muss man bei einer normalen Maus nicht erwähnen, weil man es nicht braucht – bei der G9x ist schon. Wie schwer ist eigentlich eure Maus? Bei der G9x ist das von Spieler zu Spieler unterschiedlich. Die Maus wird mit einer kleinen Metallbox ausgeliefert, in der sich vier 7 Gramm und vier 4 Gramm Gewichte befinden. Davon kann man maximal vier in der Maus verstauen. So kann jeder für sich selbst heraus finden, was das angenehmste Gewicht ist.