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Review: Borderlands (PC) - Seite 3

Der Coop-Titel des Jahres. Borderlands bietet auch noch einen Coop-Modus, ganz ohne Internetverbindung, Serial oder sonst irgendeine Schikane. Bis zu 4 Spieler können mit ihren Charakteren das Spiel gemeinsam durchspielen. Das macht absolut viel Spaß und ist höchst interessant. Desto mehr Spieler zusammen spielen, desto stärker sind die Feinde. Desto stärker die Feinde sind, desto bessere Waffen findet man. Eine ganz einfache Rechnung und so lohnt sich die Schatzsuche für jeden. Cool ist auch, dass sich der Level der Charaktere nach und nach angleicht, denn die Erfahrungspunkte werden aufgeteilt je nach Level. Wer also den höchsten Level hat, erhält die wenigsten Erfahrungspunkte. Die Stärke der Feinde orientiert sich immer am schwächsten im Team und so wird keine benachteiligt.

Die Gewaltdarstellung ist in der englischen Version sehr deutlich ausgefallen. Die deutsche Version hingegen ist etwas entschärft. Manche mögen das kritisieren, wobei man sich fragen muss, ob eine sehr detailierte Gewaltdarstellung wirklich notwendig ist – fehlen tut es eigentlich nicht. Die deutsche Synchronisation ist zwar überraschend gut, dennoch ist die deutsche Sprachausgabe nur halb so witzig wie die englische.

DankeBorderlands verbindet die packende Action eines erstklassigen Ego-Shooters mit dem Schwarzen Loch für Zeit eines guten Rollenspiels – das ist genial. Man sitzt vor dem Rechner, spielt einfach vor sich hin und im Nu sind zwei Stunden vergangen. Es macht Spaß, unterhält und die Zeit vergeht im Nu. Genau so soll ein Spiel sein! Danke liebe Entwickler von Gearbox.

 


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