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Preview: Lost Horizon (PC)

Darf ich vorstellen? Fenton PaddockKennt ihr noch die guten alten Abenteuerfilme? Ein verwegener Typ ist mit einer hübschen Frau irgendwo im Ausland, sucht irgendein Artefakt und irgendwelche bösen Menschen, meist Nazis, wollen ihnen an den Kragen. Die erfolgreichste Filmserie heißt „Indiana Jones“, die wohl jeder von euch kennt.

Deep Silver hat auf der diesjährigen Gamescom ein wenig über ein neues Point&Click-Adventure geplaudert. Es heißt Lost Horizon und soll ähnlich wie die alten Abenteuerfilme eine Mischung aus Rätsel, Drama und Action bieten. Wie sie das mit dem eher langatmigen Gameplay eines Point&Click-Adventures verbinden wollen, erklärten zwei der Entwickler von „Animation Arts“ (Entwickler der erfolgreichen Adventures „Geheimakte“) auf der Gamescom.

Zuerst aber zur Story: 1936 versuchen die Nazis ihre Welteroberungspläne durch den Fund von okkulten Waffen zu realisieren. Dazu zählt natürlich auch ein lang verschollener Schlüssel zum mythischen Shambala, einem mythologischen Königreich. Fenton Paddock, ein ehemaliger britischer Soldat und glückloser Schmuggler, wird gebeten, eine britische Expedition zu suchen, zu welcher man den Kontakt verloren hat. Also bricht er nach Tibet auf und gerät ins Visier der Nazis. Der Titel „Lost Horizon“ stammt vom gleichnamigen Buch mit dem das Spiel aber geschichtlich nichts gemein hat, außer der Zeit und dass ein Abenteurer etwas erlebt.

Natürlich ist Fenton Jones … Pardon, ich meine Fenton Paddock nicht allein. Kim steht ihm zur Seite und muss in einigen Situationen kooperativ gesteuert werden. Das Ganze klingt bedeutend komplizierter als es eigentlich ist.

Verfolgungsjadg wie aus einem Abenteuerfilm.Bei einer Autoverfolgung muss man beispielsweise ihr zuerst sagen, dass sie schneller und dann langsamer fahren soll, anschließend auf den LKW aufspringen, sich danach bei ihr erkundigen, was eigentlich in den Kisten ist und diese dann mit ihrer Hilfe öffnen, die Raketen (siehe Screenshot) in den Auspuff des Motors stecken, Kim ein mit einem Tuch umwickelnden Stock geben, den sie dann (von uns gesteuert) mit den Zigarettenanzünder entzündet und zurückreicht, daraufhin wieder mit ihm die Raketen abschießen. Puh … geschafft!

Dadurch, dass der Spieler sehr schnell in vielen Situationen agieren muss, entsteht wirklich eine Art Action. Nicht zu vergessen ist dabei, dass der Spieler manchmal nur eine gewisse Zeit zum Reagieren hat.



 

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